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<meta name="description" Content="Mit dem FC Ingolstadt ist ein absoluter Neuling im Oberhaus vertreten. Die Schanzer haben den historischen Bundesliga-Aufstieg als Zweitliga-Meister geschafft und feiern ihre BL-Premiere in Mainz. Naturgemäß gilt die Elf von Ralf Hasenhüttl gegen die Rheinhessen als großer Außenseiter. In der Karnevalsstadt lautet das Ziel wie eh und je und so auch heuer: so früh wie möglich den Klassenerhalt schaffen. , ">
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<pre>Die statistische Lage ist derart eindeutig, dass auch uns Wettfreunden nichts anderes übrig bleibt als auf den elften Nadal-Triumph in Paris zu tippen!  <p> Da dürfte wohl eher der Wunsch Vater des Gedanken gewesen sein. Selbst ein Sieg der „Atleti“ im Heimspiel ist laut Meinung der Wettanbieter noch keine ausgemachte Sache. Dass dieser dann auch hoch genug für einen Finaleinzug ausfällt, ist sehr zu bezweifeln.  <p>  Mit dem FC Ingolstadt ist ein absoluter Neuling im Oberhaus vertreten. Die Schanzer haben den historischen Bundesliga-Aufstieg als Zweitliga-Meister geschafft und feiern ihre BL-Premiere in Mainz. Naturgemäß gilt die Elf von Ralf Hasenhüttl gegen die Rheinhessen als großer Außenseiter. In der Karnevalsstadt lautet das Ziel wie eh und je und so auch heuer: so früh wie möglich den Klassenerhalt schaffen. <p> Allerdings lässt nicht nur die Heimschwäche befürchten, dass für den HSV das Halbjahr nun dennoch mit einem Dämpfer zu Ende geht; mit zehn eingeheimsten Zählern haben sich die nun gastierenden bayerischen Schwaben schon in den letzten vier Runden in einer hervorragenden Verfassung präsentiert. <p>  Erneut Hoffnung kam dagegen beim Hamburger SV nach dem 3:2-Heimsieg gegen Schalke 04 auf. Der letzte Tabellenplatz konnte abgegeben werden, der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt nun fünf Punkte.  </pre>


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<pre>Darauf hofft tags darauf auch der HSV, um nach dem jüngsten Befreiungsschlag gegen Stuttgart (3:1) einen weiteren Schritt aus dem Tabellenkeller zu machen.  <p> Immerhin: Beide verzeichneten in den vergangenen Wochen einen leichten Formanstieg. Um in Paris um den Sieg mitzuspielen, wird es wohl dennoch nicht reichen. So auch für Julia Görges und Annika Beck, die zwischenzeitlich zwar immer wieder für eine Überraschung gut sind, mit der Weltspitze momentan jedoch ebenfalls nur wenig am Hut haben.  <p>  Noch dazu, weil sich darunter einige Leistungsträger wie Torhüter Janis Blaswich und Stürmer Soufian Benyamina befanden, die nun beide ihr Glück in höheren Spielklassen versuchen. <p> Im zweiten Dienstagsspiel bekommt es Benfica Lissabon mit Zenit St. Petersburg zu tun. In den letzten sieben Teilnahmen an der Königsklasse erreichte Benfica nur ein Mal das Achtelfinale. Die Russen haben den Nachteil, dass ihre Meisterschaft erst Anfang März beginnt. Sie stecken noch mitten in der Vorbereitung. Axel Witsel dürfte sich auf die Reise nach Lissabon schon freuen: Der Belgier spielte 2011/2012 für Benfica. <p>  Auch die Gruppe H hat am letzten Spieltag noch ein K.o. Runden-Ticket zu vergeben. Nachdem der FC Sevilla zuletzt Juventus unterlag, muss der dreifache Europa League-Champion für das Weiterkommen in Lyon nun mindestens ein Unentschieden erreichen. Gelingt das nicht, könnte unter Umständen O. Lyon an den Spaniern noch vorbeiziehen.  </pre> 


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<pre> Damals musste sich die Borussia in der Red Bull Arena völlig überraschend mit 0:1 geschlagen geben; diesmal jedoch sind es die Schwarz-Gelben, denen der Heimvorteil zugutekommt.  <p> Der FC Kaiserslautern hat den FC Heidenheim zu Gast und benötigt am Samstag (13:00 Uhr) einen vollen Erfolg, um die zumindest noch theoretischen Chancen auf ein Comeback in der Bundesliga am Leben zu erhalten. Die Heidenheimer könnten mit einem Auswärtserfolg an den Pfälzern vorbeiziehen.  <p>  Fraglich nur, ob die Stimmung in Zadar ohne ihn genauso gut gewesen wäreâ€¦ <p>  So richtig gut stehen die Vorzeichen für einen solchen Befreiungsschlag vor dem Topspiel am Samstag aber nicht: Nachdem erst am Mittwoch der FC Barcelona in der BayArena gastierte, scheint das Heimspiel gegen die Fohlen fast ebenso undankbar zu sein. <p>  Die Franzosen haben in den letzten Jahren die Handball-Weltmeisterschaften dominiert. Vier der letzten fünf WM-Titel gingen an „Les Experts“.  </pre>


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<pre> Leverkusen ist jedoch die zweite Auswärtsmannschaft im bisherigen Saisonverlauf und hat 7 der bisherigen 14 Auftritte in der Fremde gewinnen können — zuletzt mit 4:1 bei RB Leipzig.  <p> Wenngleich sich die Citizens zuletzt in einer verbesserten Verfassung präsentierten, könnte hier der Heimvorteil der Reds für den Spielausgang entscheidend sein: An der vielleicht legendärsten Stätte der Premier League kam der FC Liverpool in dieser Saison bislang ohne jede Niederlage durch.   <p> Spätestens dann wird klar sein, ob Titelverteidiger FC Bayern als erste Mannschaft in der Geschichte vier Jahre in Serie die Meisterschaft gewinnen konnte. Wir Wettfreunde sind eindeutig der Meinung, dass dies den Münchnern gelingen wird: in unserer Meisterschaftsprognose für die Saison 2015/16 gehen wir von einem neuerlichen Titelgewinn des FCB aus. <p>  Im Glasgower Halbfinale gegen die Briten machte del Potro zudem mit einem Sieg über den nunmehrigen Weltranglistenersten Andy Murray, dem er wenige Wochen zuvor noch Olympia-Gold überlassen musste, von sich reden.  <p> Ein Stück weit hängt dies allerdings auch damit zusammen, dass die Dominatoren der vergangenen Jahre derzeit immer wieder mit ihrer Form zu kämpfen haben!  </pre>


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<pre> Video: Schweden hat keine guten Erinnerungen an Portugal. Vor über drei Jahren zog die „Blagult“ im Play-off zur WM 2014 den Kürzen. (Quelle: YouTube/Badlion)  <p> Mit dem FC Augsburg, dem HSV, Darmstadt und Hoffenheim vermochte gleich ein ganzes Quartett die letzten Zweifel an einer erstklassigen Zukunft auszuräumen — eine erfreuliche Planungssicherheit, die ziemlich eindeutig zulasten des bedauernswerten VfB Stuttgart geht.  <p>  Gegen Mainz befinden sich die Fohlen laut Buchmacher-Quoten zwar nicht in der Favoritenrolle, allerdings ist die Elf von Martin Schmidt bei ihren beiden Testspielen in Marbella gegen Den Haag (1:1) und Feyenoord (0:2) ohne Sieg geblieben. <p>  Trainer Dieter Hecking kann dies nur bestätigen: „Wir haben nach dem zweiten Titel in so kurzer Zeit Blut geleckt“, so der Erfolgscoach. Nichtsdestotrotz weiß auch er, dass es auf dem Weg zu neuen Titelehren zunächst einmal die Stuttgarter Kickers zu eliminieren gilt.  <p> Wenig Glorreiches hat dagegen der Vizemeister aus Wolfsburg vor der Länderspielpause zustande gebracht: Nach drei sieglosen Auftritten sollten die Niedersachsen nun gegen 1899 Hoffenheim schon wieder einmal gewinnen, um das oberste Tabellendrittel nicht aus den Augen zu verlieren.  </pre>


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